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Aktuelle Neuigkeiten

Liebes SVU-Mitglied
Gerne laden wir Sie mit dieser Mail für eine Führung durchs Unicum-Museum in Budapest ein.
Datum
Dienstag, 29. Oktober 2019
Treffpunkt :
14.45 Uhr vor dem Museum an der Dandár u. 1, 1095 Budapest
Das Tram Nr. 2 hält direkt neben dem Unicum-Gebäude. Haltestelle Haller utca / Soroksári út.
Die Besichtigung beginnt um 15.00 Uhr in ungarischer Sprache.
Die Führung ist reserviert, eine Anmeldung ist deshalb nicht mehr erforderlich.
Programm
Führung durch das Ausstellungsgelände, Besichtigung der alten Brennerei und dem Keller mit anschliessender Getränkeverkostung von Unicum und Unicum Plums aus Fässern.
Filmvetítés után tárlatvezetés a kiállítótérben idegenvezetővel, régi lepárló és pincelátogatás idegenvezetővel, italkóstolás (hordóból csapolt Unicum és Unicum Szilva)
Kosten
Pro Person 2100 HUF
Wir freuen uns auf einen kurzweiligen Nachmittag mit Euch und hoffen, dass wir viele Mitglieder begrüssen können!
PS: Es werden keine Einladungen per Post verschickt!

Führung durchs Unicum-Museum Budapest.

Treffpunkt 14:45 Uhr vor dem Museum an der Dandár u. 1. 1095 Budapest.

Die Führung beginnt um 15:00 Uhr in ungarischer Sprache.


Wir freuen uns auf einen kurzweiligen Nachmittag mit Euch! 

SVU Herbstausflug 2019
2019-es őszi SVU kirándulás

Herbstausflug zum Gemencer Wald, 25. September 2019.
Őszi kirándulás a Gemenci erdőbe, szerdán, 2019. szeptember. 25.






Newsletter der Schweizerischen Botschaft – Juli 2019

Liebe Schweizerinnen und Schweizer,
Meine Damen und Herren,

Nächste Woche feiern Eidgenossen in der Schweiz und weltweit den 728. Jahrestag der Gründung der Schweizerischen Eidgenossenschaft.
Zu diesem Anlass finden Sie hier das Grusswort des Bundespräsidenten Ueli Maurer an die Auslandsschweizerinnen und -schweizer auf Deutsch, Französisch und Englisch.

Es ist mittlerweile eine schöne Tradition, dass unsere Botschaft zweimal im Jahr – zum Bundesfeiertag und zu Weihnachten – einen Newsletter an die Schweizer Landsleute in Ungarn und an alle interessierte Partner zusammenstellt, in dem die Aktivitäten der Botschaft des vergangenen Halbjahres zusammengefasst werden.
Im Namen meines ganzen Teams wünsche ich Ihnen einen erholsamen Sommer und eine schöne Bundesfeier!

Freundliche Grüsse

Dr. Peter Burkhard
Schweizerischer Botschafter


Schweizerische Botschaft
Stefánia út 107, 1143 Budapest, Ungarn
Tel. +36 1 460 70 40
Fax +36 1 384 94 92
www.eda.admin.ch/budapest

Bundesfeier 2019 in Budapest

Traditionsgemäss feierte der Schweizer Verein Ungarn auch in diesem Jahr, am 27. Juli, den Geburtstag der Schweiz im heimatlich fahnengeschmückten Garten des Budapester Károlyi Restaurants.

Delegiertenversammlung des Konsularbezirks Wien
vom 21. und 23. Juni 2019 in Wien

Bericht von Brigitta Szathmári.

SVU Frühlingsreise nach Kecskemét

Bericht vom Frühlingsausflug

GV Protokoll

Generalversammlung 2019 des Schweizervereins Ungarn

Zur jährlichen Generalversammlung hatte der Vorstand des Schweizer Verein Ungarn am 30. März 2019 in das Károlyi Étterem in Budapest geladen.
Die Vorsitzende Brigitta Szathmári konnte 55 Mitglieder und als Vertreter der Schweizer Botschaft in Budapest, Herrn István Kocsis begrüssen.
Ohne Diskussionen wurden alle Vorstandsmitglieder sowie die Buchprüferin und die Revisoren einstimmig gewählt. Auch alle anderen Vorschläge wurden einstimmig angenommen. Der Vorstand wird durch diesen Vertrauensvorschuss bestärkt und voller Motivation und Ideen für den Verein im Einsatz stehen.
Das Protokoll der GV ist unter «Infos und Beiträge» Protokoll GV 2019 einsehbar.

Auslandschweizer wollen Postfinance verklagen

Antrag
Je ein Mitglied der SP- und der SVP-International greifen zum Zweihänder. 
Das Problem ist seit bald zehn Jahren ungelöst. Die Auslandschweizer sind seit der Finanzkrise 2008 und den massiven Umwälzungen im Bankenwesen auf Druck der USA von immer mehr Regulierungen im Finanzsektor betroffen. Diese Regulierungen führten bei den Banken zu höheren Kosten, die den ausländischen Kunden direkt belastet werden. Betroffen sind auch die Auslandschweizer. Das Fazit einer Umfrage der Auslandschweizer-Organisation (ASO) unter den Banken fiel bereits Ende 2016 ernüchternd aus: Für Auslandschweizer werde es immer schwieriger, in der Schweiz ein Konto zu eröffnen oder ein solches zu behalten. Die Banken behandelten sie als Ausländer.
Für anhaltenden Ärger sorgten auch deutlich erhöhte Kontogebühren bei der Postfinance von 540 Franken jährlich. ,- (SFr. 45,- /Monat)
Alle Vorstösse versenkt
Zuvor hatte die Post¬finance, die zu hundert Prozent im Besitz des Bundes ist, die Kreditkarten für Schweizer mit Sitz im Ausland abgeschafft. Das war 2015. Danach regte sich in der Auslandschweizer-Organisation (ASO) heftiger Widerstand. Die Mitglieder des 140-köpfigen Auslandschweizerrats wurden an den regelmässig stattfinden Kongressen indessen vertröstet und um Geduld gebeten. In National- und Ständerat seien Vorstösse hängig. Es gelte abzuwarten, was dort beschlossen werde. Doch beschlossen wurde dort im Sinne der Auslandschweizer rein gar nichts. Im Gegenteil, die Mehrheiten von National- und Ständerat zeigte ihnen die kalte Schulter, inklusive Bundesrat, indem sämtliche Vorstösse abgelehnt wurden. Die Argumentation des Bundesrat gegen die Vorstösse blieb dabei stets dieselbe. Die frühere Postministerin Doris Leuthard sagte, ausserhalb des bestehenden gesetzlichen Auftrags könnten an Postfinance keine weiter gehenden Anforderungen als an die anderen Schweizer Banken gestellt werden. Der Bundesrat erachte es als starken Eingriff in die Wirtschaftsfreiheit der Banken, wenn diese regulatorisch gezwungen werden, allenfalls höhere als von ihnen selbst gewählte Risiken einzugehen. Und: “Aus Sicht der Wettbewerbsgleichheit lässt sich nicht begründen, weshalb nur Postfinance von einer entsprechenden gesetzlichen Pflicht betroffen sein sollte,” argumentierte Leuthard.
Zangenangriff SP und SVP
Versenkt wurde so vom Ständerat als Zweitrat zuletzt eine Motion der Aussenpolitischen Kommission des Nationalrats. Diese verlangte vergeblich, ”dass Auslandschweizer zu ähnlichen Konditionen wie in der Schweiz Zugang zu Dienstleitungen von Postfinance haben, einschliesslich des Kreditkartenangebots”. Mit Erich Bloch, einem Delegierten der Auslandschweizer Organisation in Israel (SP) und John McGough, einem Delegierten aus Ungarn (SVP) greifen nun zwei Auslandschweizerräte zum Zweihänder. “Wir haben die Geduld verloren,” sagt McGough. Aufgrund seines Antrags hat der Auslandschweizerrat an seinem nächsten Kongress vom 23. März in Bern darüber zu entscheiden, ob er der Postfinance eine Diskriminierungsklage anhängen will. Gestützt auf ein Rechtsgutachten räumt McGough einer solchen Klage Chancen ein. Einer Benachteiligung allein der Gruppe der Auslandschweizer fehle die Rechtsgrundlage, sagt er. Dies insbesondere dann, wenn die Gelder legal erworben und versteuert seien. Dass die Resolution im Rat angenommen wird, sei gut möglich, hofft McGough. Erich Bloch hofft daneben auf die neue Postministerin. Er hat für seine Parteigenossin Simonetta Sommaruga einen Brief verfasst, mit der Bitte auf Intervention zugunsten der fünften Schweiz  
  
https://www.derbund.ch/schweiz/standard/auslandschweizer-wollen-postfinance-verklagen/story/13076080